Aufgaben und Ziele des Arbeitskreises Camouflage

Menschen mit Brand- und Unfallnarben sowie angeborenen oder erworbenen Hautanomalien oder anderen inoperablen, nicht ansteckenden Hauterkrankungen bzw. Lichtschädigungen physische und psychische Beratung und Betreuung zukommen zu lassen, insbesondere, nach Operationen für die Nachbetreuung zu sorgen.
Betroffene in Selbsthilfegruppen zusammenzuführen.
In der Öffentlichkeit für Anerkennung und Akzeptanz zu werben.
Die Presse und die Öffentlichkeit über neueste wissenschaftliche Erkenntnisse in punkto Wiederherstellung und Neuerungen in der Camouflage-Methode zu informieren.
Betroffenen in Rechtsfragen zur Seite zu stehen.
Bei Behördenfragen Hilfestellung zu geben sowie bei Kostenübernahmeanträgen (wie z. B. Prothesen und Perücken) an die Krankenkassen zu helfen.
Ansprechpartner, gemeinnützige Vereine und Netzwerke im Bundesgebiet zu ermitteln für
· Medizinische Camouflage
· Haut- und Haarprobleme
· Neuformung bzw. Ergänzung (med. Pigmentierung) von Lippenkonturen und Augenbrauen nach Unfall oder Verbrennung
· Neupigmentierung der Mamilla nach Brustamputationen oder -operationen
Bei Freizeitangeboten, Fortbildungsmöglichkeiten, sozialer und beruflicher (Re-)Integration zu vermitteln sowie Berufsanfängern bei der Lehrstellensuche zu helfen.
Für sozial Schwache und Härtefälle prominente Paten zu finden.